Die erste mail zur Idee des Race across america

Die erste mail zur Idee des Race across america

Am 22.09.2016 um 10:57 schrieb Christian Ansorge:

Hallo Ihr Beiden, ich habe gerade meinen Söhnen in der Abendlektüre ein Buch vorgelesen: Geronimo Stilton , der Verleger der Neuesten Nagernachrichten aus Mausilia reißt nach Amerika um ein bisschen Rad zu fahren, er gewinnt das Rennen…
Das Buch hat mich begeistert. Ihr kennt das Rennen sicher, ich habe auch schon Berichte darüber gesehen, nun war ich aber auf der Web site: www.raceacrossamerica.org, und das war nicht gut, denn mir kam da so eine Idee: man kann im Team starten, also sich ablösen, Team wohl ab 4 möglich, 5000km durch vier ist machbar, also   wir Drei   und wir nehmen noch irgendeinen Vierten mit , der uns zwar die Zeit versaut, aber durchkommt. Wohnmobile mieten, die Fahrer einladen und verköstigen – und schon habe ich Lust, muss ja nicht morgen sein, aber das wäre doch nochmal was zum Warmwerden. Das Schwierigste und Anstrengendste sehe ich in der Vorbereitung in der Planung mit unseren Familien, die werden sicher begeistert sein von dieser Idee, vielleicht wollten sie das aber auch schon immer mal machen, wird ja  2 Wochen in Anspruch nehmen, vielleicht kann man sie mit einem anschließenden Familienurlaub per Wohnmobil durch Amerika/ Kanada locken, man könnte auch die Kinder vorher begeistern, das finden die bestimmt Klasse, wenn Papa nach 300 km erschöpft in der Wüste vom Rad fällt am Lagerfeuer große Ochsensteaks (Durchmesser 50cm) zu grillen und futtern. Was denkt Ihr?- Ich weiß ich spinne, aber ich bin ja für so was immer zu haben, wie gesagt muss ja nicht morgen sein, schaut Euch mal die Website an, So ich geh wieder arbeiten , Grüsse Christian